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Rahmen Gedanken

 

 

 

 

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  • EIN GEDANKE HUSCHT IN DER NACHT
    VON EINEM TRÄUMER GEFÜHLVOLL ERDACHT
    ZEILEN AUS DEM INNENLEBEN
    DIE SICH WORT UM WORT ERGEBEN
    IST ES REALITÄT ODER GLAUBEN
    WAS DARF MAN SICH IN DIESER WELT ERLAUBEN
    AN WELCHE WAHRHEIT SOLL MAN DENKEN
    UM DIE WUNDER AUF SICH ZU LENKEN
    DIE DAS LEBEN REICHER MACHT
    IN TRÄUMEN ERSTELLT UND DORT GEDACHT
    DAS GEDANKEN HÖHER FLIEGEN
    WIR IHNEN BEDINGUNGSLOS ERLIEGEN
    UNSEREN WÜNSCHEN ZUFLUCHT GEBEN
    SIE IN GOLDENE FESSELN LEGEN
    WELCHEN IDEALEN SOLL MAN EINGESTEHEN
    DAS WIR DIE DINGE ANDERS SEHEN
    ALS DIE MENSCHEN OHNE BEWANDNIS
    FÜR DAS SCHICKSAL VON ATLANTIS
    GEBEN DEN GEDANKEN EINE GESTALT
    DIE IN UNSEREM INNEREN WIEDERHALLT
    ERLEBEN UNVERSTÄNDLICHE DINGE
    SIND UNSER EIGENER HERR DER RINGE
    TRÄUMEN WEITER AUCH IM LICHT
    WASSER UNSERE SEELE BRICHT
    DIE GEFÜHLE IN TAUSEND DIMENSIONEN
    SCHWIMMEN MIT DEN ILLUSIONEN
    IN UNSERER UNBEKÜMMERTEN WEISE
    HÖREN WIR DIE ENGEL SINGEN LEISE
    SCHAUEN HINTER JEDE MAUER DER VERNUNFT
    WAS DORT VERSTECKT IM NEBELDUNST
    WIR LEBEN DAS UNSERE LEBEN
    VIEL MEHR IM GEBEN ALS IM NEHMEN
    IM INNEREN DEN ZAUBER UND MAGIE
    JEDOCH VERSTEHEN WERDEN WIR ES NIE
    DAS WIR IN ALLEM LESEN KÖNNEN
    UNBEGREIFLICHES BEIM NAMEN NENNEN
    HABEN EINE OFFENE WELT ZU FÜSSEN LIEGEN
    DÜRFEN SIE UMARMEN OHNE UNS ZU VERBIEGEN
    SEHEN IN MENSCHEN IHRE GUTE SEITE
    EIN TIEFER BLICK IN DESSEN SEELENWEITE
    UND DOCH SIND WIR ALLEIN MIT DIESER MACHT
    JEDER FÜR SICH DIE EIGENE WELT ERDACHT
    UNSAGBAR VIELE MENSCHEN DIE SO SIND
    MIT JEDEM LEBEN EIN NEUER TRAUM BEGINNT
    EIN WORTSPIEL DAS KEIN ENDE KENNT
    EIN TRAUM DER SICH IM NICHTS VERRENNT
    TRÄUMER KENNEN DIESES GLOCKENLÄUTEN
    WISSEN WAS DIESE WÖRTER HIER BEDEUTEN
     

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    Gedanken an Dich

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    Wie kann es sein, dass ich dich schon vermisse,

    kaum, dass mein Blick dich verliert.

    Nach so kurzer Zeit scheint mein Körper

    sich schon nach dir zu sehnen sobald

    deine Haut mich nicht mehr berührt.


    Phasen von Glück und Angst wechseln sich ab.


    Glück dich zu haben, zu lieben, zu spüren.


    Und Angst dich zu verlieren.


    Immer dieser Gedanke:

    Was willst du eigentlich mit mir?

    Warum ich?


    Schon wieder flüstert mein Herz mir Bilder

    von dir ins Ohr, als sähe ich dich

    vor mir, als hätte meine Wahrnehmung,

    mein ganzer Körper

    sich gegen mich verbündet.


     

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    Und doch:

    Wie sehr genieße ich die Gedanken an dich.

    Kleine Glückshormone perlen spürbar

    durch mein Blut, explodieren im Kopf.

    Nie gekannte Sehnsucht lässt mich

    die Stunden zählen, bis ich dich wiedersehe.

    Wie kleine Kästchen hake ich vor

    meinem inneren Auge jede Minute ab,

    die ich ohne dich verbringe.


    Allein die Vorstellung deines Gesichtes,

    deines Körpers lässt Schauer

    über meinen Rücken laufen,

    die Erregung kommt

    beim bloßen Blick auf dein Bild.


    So war ich nie, so etwas habe ich

    noch nie empfunden.

    Bei dir bin ich ein anderer

    jemand,

    der hofft, dass du ihn liebst.
    Wie erbärmlich. Wie schön!

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    Deine Liebe

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    Spürst Du sie die Energie?
    Feuerblitz der Fantasie?
    Spürst Du die wundersame Kraft..
    die so erfinderisch Dich macht?
    steig ein ins Bilderkarusell.
    Es zeigt Dir Träume, Hoffnung,
    schnell um schnell.
    Tausend Gedanken die Dich umfliessen
    lassen neue Träume spriessen.
    Gedanken die wie Blumen sind,
    so zart und bunt gemalt.
    So schönes Wort sagst Du geschwind..
    sie Dir Dein Herz befahl.
    Liebe brennt sich in mein Herz
    damit ich sie Dir schenken kann
    Die schönsten Blumen schenk ich Dir
    jedes Wort einer Rose gleich.
    Verliere jedes liebe Wort
    damit es Dich erreicht.
    Dir die Blumen meiner Seele schenk
    ein buntes Wiesenmeer.
    Mit Dir dort spazieren geh,
    reden fällt uns schwer.
    Das Schicksal hat es so gelenkt
    wir haben uns getrofffen.
    Ewig ist mein Herz bei Dir
    es ist Dir längst versprochen.
    Dankbar für die Blumen bin
    die Du mir täglich schenkst.
    Inmitten Deiner Rosen steh
    und wieder an Dich denk.
    Jede Blüte wie ein zarter Kuss
    mein Herz so wundersam berührt.
    unseren Garten täglich pflegen muss
    auf ewig Deine Nähe spür..
     
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    Was für ein Wort, Liebe!
    Was ist das?
    Nur ein Wort, ein Gedanke,
    ein Gefühl?
    Nichtsahnend darüber gestolpert,
    nichtsahnend darauf gestossen.
    Trotz widerwillen zugepackt,
    versuche es verzweifelt festzuhalten.
    Wird mir es gelingen?
    Ich hoffe es
    denn ohne Dich will ich nicht mehr leben.
    Es wäre sinnlos für mich.
    Drum bitte ich Dich,
    mein Herz nicht zu brechen,
    sondern für immer festzuhalten!

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    Ein Freundesgruß @ All

     

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    Wie bist du sanft in deinem Wesen
    hast mir der zeit viel halt gegeben
    du hast mit mir mein leid geteilt
    warst jeder zeit dafür bereit
    ich hab in meinem ganzen leben
    kein Mensch so lieb in seinem Wesen
    wie dich gekannt und auch geschätzt
    der selber war so tief verletzt
    hast jeden Moment den Schmerz geteilt
    der mir im leben nun verbleibt
    du bist ein Freund in meinem leben
    der mir viel halt und Glück gegeben
    ein Freund wie dich zu haben
    ist die schönste aller gaben
    und eines sollst du wissen

     

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    Du wirst sehen

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    LEISER WIND , SAMTIG ZART
    WIE ROSENBLÄTTER
    UND VON SANFTER HAND GEFÜHRT
    STREICHELT TIEF
    BIS IN DIE SEELE
    WO DIE PHANTASIE REGIERT
    VERFÜHRT
    ZUM TRÄUMEN
    IN EIN FERNES LAND
    WO DIE SONNE STRAHLENDSCHÖN
    GLITZERND FUNKELT
    UND DIE BLUMEN
    NIE VERGEHEN
    WO DICH SANFTE WELLEN WIEGEN
    IN DEN SCHLAF
    GANZ LEIS UND SACHT
    WIE VERLIEBTE SICH UMARMEN
    UND VON GOTTES HAND
    BEWACHT
    DA WO STERNE
    IMMER LEUCHTEN
    KLAR UND GREIFEND NAH
    DER MOND GLÄNZT IN EINEM LICHT
    HELL WIE KEIN MENSCH
    IHN JEMALS SAH
    DORT
    WO DIESE DINGE WUNDERBAR
    WIE TRÄUME INEINANDER ÜBERGEHEN
    DIESES LAND
    IST IN DIR SELBST
    SCHLIESS DIE AUGEN
    DU WIRST ES SEHEN

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    Tanken

      

     

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    An jedem Sonntag kannst du sehn:

    Kaum einer lässt sein Auto stehn.

    Da wird, bis dass der Auspuff raucht,

    das Leben mit dem Sprit ver-braucht.

    Der eine fährt, was ja nicht schlimm,

    mal eben schnell zur Oma hin.

    Der and´re - keiner von den Netten -

    holt sich mit Motorkraft Buletten

    (fährt nochmals los für Zigaretten.)

    Der dritte, ungeübt im Fasten,

    fährt einen Brief zum nächsten Kasten.

    Die meisten jedoch, nicht die Jecken,

    die fahren lieber weite Strecken.

    Und ist der Tank fast wieder leer,

    kommt schon Benzin, das neue her.

    Doch unjüngst, gar nicht übertrieben,

    ist eine Ladung ausgeblieben.

    Als Rohöl nun - welch eine Menge !! -

    verseucht sie eine Meeresenge.

    Ein Riesentanker brach entzwei,

    die Vogelwelt versank im Brei.

    Die Fische lebten nicht mehr lang,

    erstickten unter schwarzem Tang.

    Auch wenn ich deshalb noch so fluch´,

    Benzin gibt´s morgen noch genug.

    So saust der Mensch durch weit´re Scherben

    hinein ins nächste Fahrverderben.

    Er flitzt sogar mit seinem Wagen

    zur Umwelt-Demo nach Waldhagen!

    Und dort bestellt er auf die Schnelle

    Entenbrust, Fischfrikadelle.

    Fazit:

    Die Tankersache Ernst du nimmst

    erst, wenn du selbst im Rohöl schwimmst. 

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    Der Pulsschlag bestimmt den Takt,
    er wird immer schneller, immer heftiger,
    er wird rasend.
    Hände streicheln die Instrumente,
    locken einen leisen, zarten, sanften Ton
    aus ihnen, der immer lauter wird und
    zu schreien beginnt.
    Der Atem spielt die Melodie,
    mal schnell, mal langsam,
    mal leise, mal laut,
    mal voll Gefühl, mal vor Erschöpfung.
    Berührungen leiten die Pauken,
    sie geben einen harten, tiefen, schweren
    Ton von sich,
    sie lassen den Boden vibrieren.
    Die Nähe bringt die Harmonie
    und schließt die Dissonanzen aus.
    Geräusche applaudieren,
    geben dem Ganzen seinen Sinn.
    Zwei Körper vereinen sich
    zu einem Orchester aus Liebe
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